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KoALa-Verfahren: Prozesssichere Schraubmontage mit Kopfauflageerkennung

2011-11-21

Verschrauben Sie mit gewindeformenden Schrauben oder treten bei Ihren Verschaubungen stark schwankende Reib- und Furchkräfte auf? Mit KoALa, dem neuen Schraubverfahren für die Kopfauflagenerkennung, montieren Sie gewindeformende Schrauben zuverlässig und prozesssicher, auch in unterschiedlichen Werkstoffen.

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Kopfauflagenerkennung in der Holz- und Möbelindustrie


 
Für die Montage gewindeformender Schrauben in Kunststoff, Holz oder Metall – insbesondere Aluminium-Druckguss, findet KoALa, das neue Schraubverfahren mit Kopfauflageerkennung, seinen Einsatz. Und auch, wenn hohe Toleranzen im Schraubenlos, in Bohrungen oder im Material Probleme bereiten, schafft das KoALa-Verfahren Abhilfe.
 
Zu den Einsatzbereichen des Verfahrens gehören die Branchen Elektronik, Medizintechnik, Weiße und Braune Ware sowie bei Automobilzulieferern. Aber auch bei Fensterbauern, Leuchtenherstellern, in der Holz- und Möbelindustrie, bei Wohnmobil-herstellern, in Gießereien mit Teilemontagen sowie in der Kunststoffindustrie finden sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.

 
Das KoALa-Schraubverfahren im Überblick:

  • Geeignet für die Montage gewindeformender Schrauben in Kunststoff, Holz oder Metall (insbesondere Aluminium-Druckguss) sowie vieler weiterer Materialien und Werkstoffe.
  • Wiederholgenaues und präzises Verschrauben bei gleichbleibenden Klemmkräften in den Verbindungen führt zu verbesserten Montageergebnissen.
  • Sie verhindern wirkungsvoll Kosten für Nacharbeit und reduzieren Ihren Ausschuss, denn überstehende, zu tief versenkte oder abgerissene Schrauben gehören mit KoALa der Vergangenheit an.
  • Sie sparen Zeit und Geld für weitere Prozesse wie Gewindeschneiden oder Kernlochbohren ein.

 



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